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Thailand

Der seltsame Fall der Fortbewegung in Chiang Mai

In Chiang Mai gibt es einige praktische Möglichkeiten der Fortbewegung. Angefangen von Taxen mit Taxameter, die allerdings eher selten sind, über zahlreiche Pritschenwagen und Tuk-Tuks bis hin zu Fahrrädern und den Rikschas. Zumindest in der Altstadt lässt sich darüber hinaus auch alles relativ bequem per Pedes erreichen.
Fahrräder, Motorräder bzw. Mofas und Autos lassen sich zu günstigen Preisen mieten ohne lange danach suchen zu müssen. Es ist eigentlich immer das selbe Bild der Fortbewegung, dass einen Teil der hiesigen Kultur repräsentiert.
Heute ist uns aufgefallen, was daran seltsam ist. Es gibt zu den Transportmitteln scheinbar entsprechende Altersklassen. Auf dem Rad sieht man fast nur Touristen und sehr junge Thais. Sobald sie die Möglichkeit haben fahren sie eher etwas motorisiertes. Auf den Rikschas sieht man ausschließlich alte Männer, von denen man teils denkt, sie müssten gestützt werden, sobald sie von ihrem Drahtesel absteigen und zu Fuß weitergehen. Diejenigen, die von der motorischen Entwicklung im besten Alter wären, durch eigene Körperkraft voran zu kommen, scheinen es aber tunlichst zu vermeiden irgendetwas ohne Motor zu besteigen geschweige denn zu Fuß zu gehen.

thailand  Der seltsame Fall der Fortbewegung in Chiang Mai

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Posted from Su Thep, Chiang Mai, Thailand.

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